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Autor/-in:

Stapelberg Finn

Kein Grund zur Panik

Ein Animationsfilm produziert in Blender

Betreuer/-in:
Philipp Studer
Schule:

Kantonsschule Wiedikon

Film
Die intensive und lange Auseinandersetzung mit der Produktion meines eigenen Animationsfilms hat mir nicht nur neue technische Fähigkeiten vermittelt, sondern mir auch gezeigt, wie wichtig vorausschauende Planung für das Gelingen meines Projekts ist.
Abstract

In dieser Arbeit gehe ich der Frage nach, wie ich durch filmische und gestalterische Mittel in einem Animationsfilm Emotionen vermitteln kann. Dazu habe ich einen sechsminütigen Animationsfilm in Blender produziert und dabei sämtliche Schritte der Filmproduktion durchlaufen. Ein besonderer Fokus lag auf gestalterischen Mitteln wie der gezielten Verwendung von Farben und Bewegungen, die im Animationsfilm bewusst übertrieben eingesetzt werden können, um Emotionen zu verstärken.

Gearbeitet habe ich hauptsächlich mit den Programmen Blender, DaVinci Resolve Studio und Procreate. Während die gesamte 3D-Produktion in Blender stattfand, nutzte ich Procreate für das Erstellen von Texturen und Hintergründen. DaVinci Resolve kam für Schnitt, Compositing, Sounddesign und Colorgrading zum Einsatz.

Durch die praktische Umsetzung konnte ich die Wirkung von Farben, Musik und Bildkomposition direkt erproben. Gleichzeitig habe ich umfangreiche neue Kenntnisse in den Bereichen Animation, Schnitt, Compositing und Sounddesign erworben. Abschliessend kann ich sagen, dass mir diese Arbeit nicht nur einen Einblick in die Animationsfilmproduktion gegeben hat, sondern auch eine wichtige Wissensgrundlage für zukünftige Projekte bietet.